Neuhofen siegte gegen
Allhartsberg mit 1:0 und belegte mit diesem Sieg den zweiten Tabellenplatz.
Die beste Möglichkeit in der ersten Halbzeit hatte
Allhartsberg, doch Kickinger Jürgen rettete den Schuss glänzend.
In der 26. Minute gab es dann Elfmetealarm im Neuhofner Sechzehner.
Doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen.
Kurz darauf trat Luegmayer einen Freistoß an, doch dieser
war kein Problem für Mistlbauer.
Knapp vor der Halbzeit rettete Gruber gerade noch vor dem Stümer,
der schon Einschussbereit stand.
Gleich darauf hatte Allhartsberg einen Freistoß, doch der
ging direkt auf Kickinger.
In der letzten Minute der 1. Halbzeit ging ein Schuss von Allhartsberg
knapp am Tor daneben.
Somit ging man mit einem 0:0 in die Pause.
Die zweite Halbzeit begann mit einem Schuss von Hausberger Mario,
der am Tor vorbeiging.
In der 54. Minute flog der Ball hoch aus dem Allhartsberger Strafraum.
Brandstetter Leopold rannte schon zum Ball hin, manche dachten sich
schon der Ball würde ins Freibad fliegen, doch dem war nicht
so. Brandstetter belehrte uns eines Besseren, zog Volley ab und
traf mit einem Traumtor zum 1:0.
Zwei Minute später drehte Kickinger eine Ball Schuss von Allhartsberg
über die Latte.
In der 76. Minute fast das 2:0. Eine Flanke von Luegmayer, doch
Mario Hausbergers Schuss ging knapp daneben.
In der 91. Minute hatte Allhartsberg noch eine Chance. Doch der
Schuss ging weit daneben.
Nach 93. Minuten pfiff der Schiri ab. Brandstetter schoss mit seinem
ersten Saisontreffer die Union Neuhofen/Ybbs zum Vizemeister. Neuhofen
belegte in dieser Saison den hervorragenden zweiten Platz in der
Tabelle vor Wieselburg und hinter dem Meister Ybbs.
U23: Neuhofen - Allhartsberg 1:2 (1:0)
Torschütze Neuhofen: 1:0 Putz
Neuhofen ging durch einen Freistoß von Jürgen Putz in
Führung. Vorallem in der ersten Halbzeit ließ Neuhofen
hinten nur wenig anbrennen. Allhartsberg kam nicht sehr oft zu guten
Möglichkeiten.
In der zweiten Halbzeit erhöhte der "Oldie" Putz
fast auf das 2:0, doch der Ball ging nur an die Stange. Im Gegenzug
bekam man dann den Ausgleich. Kurz darauf dann das 1:2. Die zweite
Mannschaft, wie sie Coach Jörg Renner immer nennt, drückte
dann noch auf den Ausgleich, doch es wurden keine guten Chancen
mehr herausgespielt.
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