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Der neuen Unterliga West gehörten folgende Vereine an:
Hitiag Pöchlarn, Böheimkirchen, Gansbach, SC St. Pölten, Sturm 19,
Obergrafendorf, Lilienfeld, Hainfeld, Purgstall, Haag, Neuhofen,
Oberndorf, Mauer und Maria Anzbach.Neuzugänge waren Franz Korbel aus
Böhlerwerk und Franz Schuller, der nach Ende des Leihvertrages von
Hausmening zurück kam. Hilmar Handler schrieb in seiner Chronik: Möge
Fairness und Besonnenheit Grundsatz für Spieler und Publikum sein, dann
wird der sportliche Erfolg der neuen Unterliga West sicher sein, den wir
uns alle so sehr wünschen.
Der Einstieg in die Unterliga war sehr mühsam. Nach sieben Runden
hatte Neuhofen nur zwei Punkte am Konto und lag somit am 13. und
vorletzten Platz in der Tabelle. Nach Ende des ersten Durchganges konnte
der 9. Platz erreicht werden.
Im Frühjahr ging es wesentlich besser. Mit 26 Punkten errechte die
Union Neuhofen Rang 6. Torschützenkönig wurde Walter Schuller mit 20
Toren vor Willi Kössl mit 11 und Christian Schuller mit 8 Treffern. Der
Einstand in der neuen Unterliga war gelungen.
Meister wurde Lilienfeld, absteigen mussten Böheimkirchen und
Obergrafendorf. Nach einer 0:1-Niederlage gegen Gansbach konnte man in
der NÖN folgendes lesen: Die unnötige Niederlage, der in den letzten
Spielen stets verbesserten Neuhofner, ist umso schmerzlicher, als sie
gegen einen keineswegs überragenden Gegner passierte. Einmal mehr zeigte
sich, dass Schuller und Co mit dem Gegner wachsen und gegen Roboter
nicht zu ihrem Spiel finden. |