Chronik der Union Neuhofen: 1976/77

Union Neuhofen Online
Foto: UNO63.com/Archiv
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Der neuen Unterliga West gehörten folgende Vereine an:
Hitiag Pöchlarn, Böheimkirchen, Gansbach, SC St. Pölten, Sturm 19, Obergrafendorf, Lilienfeld, Hainfeld, Purgstall, Haag, Neuhofen, Oberndorf, Mauer und Maria Anzbach.

Neuzugänge waren Franz Korbel aus Böhlerwerk und Franz Schuller, der nach Ende des Leihvertrages von Hausmening zurück kam. Hilmar Handler schrieb in seiner Chronik: Möge Fairness und Besonnenheit Grundsatz für Spieler und Publikum sein, dann wird der sportliche Erfolg der neuen Unterliga West sicher sein, den wir uns alle so sehr wünschen.

Der Einstieg in die Unterliga war sehr mühsam. Nach sieben Runden hatte Neuhofen nur zwei Punkte am Konto und lag somit am 13. und vorletzten Platz in der Tabelle. Nach Ende des ersten Durchganges konnte der 9. Platz erreicht werden.

Im Frühjahr ging es wesentlich besser. Mit 26 Punkten errechte die Union Neuhofen Rang 6. Torschützenkönig wurde Walter Schuller mit 20 Toren vor Willi Kössl mit 11 und Christian Schuller mit 8 Treffern. Der Einstand in der neuen Unterliga war gelungen.

Meister wurde Lilienfeld, absteigen mussten Böheimkirchen und Obergrafendorf. Nach einer 0:1-Niederlage gegen Gansbach konnte man in der NÖN folgendes lesen: Die unnötige Niederlage, der in den letzten Spielen stets verbesserten Neuhofner, ist umso schmerzlicher, als sie gegen einen keineswegs überragenden Gegner passierte. Einmal mehr zeigte sich, dass Schuller und Co mit dem Gegner wachsen und gegen Roboter nicht zu ihrem Spiel finden.

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